Nährstoffreiche Mahlzeiten, die deinen Körper mit den richtigen Mengen an Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten versorgen, bilden die Grundlage deiner täglichen Ernährung.

Menge und Größe der Mahlzeiten. Die Frequenz wie oft man isst, sollte sich an deinem Tagesablauf orientieren und auch ob und wann du trainierst.

Neben den großen Mahlzeiten ist aber immer noch Platz und Hunger da für Snacks zwischendurch. Wer viel trainiert, braucht bekanntermaßen auch viel Eiweiß, um seine Muskeln optimal zu versorgen.

Daher gilt als Snack für zwischendurch zweifelsohne: viel Protein.

Es hat die Vorteile, dass es keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel hat wie Kohlenhydrate.

Whey Protein, zu Deutsch Molkenprotein, gilt hier als der absolute Favorit. Als Shake getrunken, liefert es dem Körper schnell seine Bausteine in Form von Aminosäuren, die in kurzer Zeit weiter in die Muskulatur geschleust werden.

Protein hat zudem den Vorteil, dass es lange und bereits in kleinen Mengen sättigt.

Eine Möglichkeit ist auch, zusätzlich zu einer Fettquelle zu greifen, die gesund und langverdaulich ist. Olivenöl, Nüsse oder eine Avocado bieten sich hier an, um dem Körper essentielle Omega 3 und 6 – Fettsäuren zu liefern und das Insulinlevel dabei gering zu halten.

Wer nicht auf einen Shake zurückgreifen will, weil er es deftiger mag, ist mit Proteinquellen wie Geflügel, Eiklar, Fisch oder fettarmen Milchprodukten wie Magerquark oder Hüttenkäse gut beraten.

Auch hier lassen sich die beschriebenen guten Fette prima ergänzen und einen Snack kalorienarm, aber absolut gesund und sättigend gestalten.

 

Bild © bodybuilding.com

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