Vermindertes Krebrisiko

Es gibt Lebensmittel, die besonders viele positiven Eigenschaften mit sich bringen und dem Körper damit viel Gutes tun. Unter Ernährungsenthusiasten gerne „Superfoods“ genannt.

Milchprodukte

Molkereiprodukte wie Milch, Magerquark, Käse, Joghurt, Whey oder Casein Protein enthalten nicht nur viele Proteine, die für den Körper die stärkste anabole (muskelaufbauende) Wirkung aller Eiweiße besitzen, sie haben zudem wahrscheinlich eine krebsreduzierende Wirkung.

Studien konnten zeigen, dass der Konsum dieser Lebensmittel einen positiven Einfluss auf das Darm-, Brust und Prostatakrebsrisiko haben.

Tomaten

Zu der Kategorie der das Krebsrisiko reduzierenden Lebensmittel gehören auch Tomaten, die wir aus diesem Grund ebenso zu den Superfoods zählen.

Britische Forscher konnten zeigen, dass Männer, die wöchentlich mindestens 10 Portionen tomatenhaltiger Lebensmittel wie Tomaten-Sauce, Saft oder Ketchup konsumierten, ein um 20% reduziertes Risiko für Prostatakrebs hatten.

Neueste Studien konnten die alten Werte nicht nur unterstreichen, sondern aufzeigen, dass das Risiko sogar um 35% schwindet.

Dunkle Schokolade

 
 
 
 
Zum Schluss haben wir noch eine gute Nachricht für Schokoladenliebhaber.

Wissenschaftler konnten die These stützen, dass Flavonoide, die in Schokolade enthalten sind, das Krebsrisiko, im Speziellen jenes für Darmkrebs, senken können.

Dabei ist zu beachten, dass dunklere Schokolade tendenziell mehr Flavonoide enthält.

Übrigens: Der beste Zeitpunkt dunkle Schokolade zu essen ist vor einem Training.

Kakao hat die Eigenschaft das Stickstofflevel im Körper steigen zu lassen. Dieser Effekt wird bemerkbar ab ca. 50 Gramm Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 95%. Stickstoff (NO) sorgt für einen stärkeren Pump. Der gesteigerte Blutfluss bewirkt eine bessere Versorgung der Muskulatur mit Nährstoffen, was wiederum zu besseren Muskelaufbau-Ergebnissen.

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