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Zu wenig Schlaf ist oft eine Ursache für Übergewicht – schläfst du genug?

Wer ausreichend schläft, hat eine deutlich verbesserte Appetitkontrolle und dieser Schlaf kann als langfristiger „Sättigungsfaktor“ angesehen werden.

In den westlichen Ländern ist seit den Siebzigern die Schlafdauer von durchschnittlich 9 auf 7 Stunden gesunken.

Personen die über einen längeren Zeitraum zu wenig schlafen, weniger als sechs Stunden pro Nacht, neigen häufiger zu Übergewicht und Adipositas.
Durch konstanten Schlafmangel steigt zusätzlich die Entwicklung zu Stammadipositas

Etwa ein Drittel aller Erwachsenen schlafen regelmäßig weniger als sechs Stunden pro Nacht und weisen damit Schlafmangel als Risikofaktor für Übergewicht auf.
Bei Kindern und Jugendlichen ist der Schlaf noch wichtiger, eine zu kurze Nachtruhe stellt bei Kindern einen noch höheren Risikofaktor für Übergewicht und Adipositas dar, als lange Fernsehzeiten und körperliche Inaktivität.

 

Die Ergebnisse aus zahlreichen Studien zeigen Veränderungen im Hormonhaushalt durch einen zu kurzen Nachtschlaf:

– Niedrigere Glukosetoleranz
– Ausgeprägtere Insulinresistenz
– Erhöhte Sympathikusaktivität

Die Insulinresistenz, die sich bei Schlafdefizit entwickeln kann, verstärkt Blutzuckerspiegelschwankungen mit daraus folgendem erhöhtem Risiko für Heißhungerattacken.

Der gestiegene Appetit sowie der gesenkte Energieverbrauch in Folge des Schlafmangels, führen in Verbindung durch eine erhöhte Müdigkeit und Angeschlagenheit im Tagesverlauf zu einem Anstieg des Körpergewichtes, wenn der Nachtschlaf langfristig kürzer als sechs Stunden andauert.


Und jetzt eine Frage an Dich selbst: Bekommst du genügend Schlaf?

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