WARUM „ENDLICH ECHTES BGM“?

Auch wenn viele Unternehmen bereits einzelne Maßnahmen zur Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter anbieten, fehlt es häufig an einer strukturierten Prozesssteuerung. In der Folge mangelt es an Teilnahmebereitschaft und an messbaren Ergebnissen. Mit einem „Echten BGM“ haben wir den Anspruch, zielorientiert und effektiv Leistung, Motivation und Wohlergehen von Mitarbeitern zu fördern. Dies gelingt durch:

Management
Gesundheit sollte fest in der Unternehmensstrategie verankert sein. Sie zu fördern ist Aufgabe der Unternehmensführung.
Zielorientierung
Handeln Sie nicht nach Ihrem Bauchgefühl. Bestimmen Sie den Bedarf in Ihrem Unternehmen und konzipieren Sie dementsprechende Maßnahmen.
Messbarkeit
Sie sollten wissen, was Ihre Investitionen bewirken. Beim BGM messen Sie die Ergebnisse und optimieren den Prozess in regelmäßigen Abständen.
Strukturen
Beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement geht es darum, interne Strukturen zu schaffen, die eine nachhaltige Gesundheitsförderung gewährleisten.
VORTEILE FÜR UNTERNEHMEN

 

WAS IST BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT (BGM)?

Einführung
Ein gesundes Unternehmen braucht gesunde Mitarbeiter, die sich am Arbeitsplatz wohlfühlen. Dies ist die Grundvoraussetzung für Motivation, Leistungsfähigkeit und Produktivität im Unternehmen und positioniert Sie als attraktiven Arbeitgeber im Werben um die besten Fachkräfte.

Um Strukturen, Prozesse und eine Unternehmenskultur zu schaffen, die diese Zielen fördern, führen immer mehr Unternehmen ein Betriebliches Gesundheitsmanagement ein. Die offizielle Definition lautet:

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) beinhaltet das „systematische und nachhaltige Bemühen um die gesundheitsförderliche Gestaltung von Strukturen und Prozessen und um die gesundheitsförderliche Befähigung der Beschäftigten“. (Expertenkommission 2004)

Zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement gehören die Bereiche:

Arbeits- und Gesundheitsschutz (AS)

Hier geht es um die Vermeidung von Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen. Dieser Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements verpflichtet Unternehmen gesetzlich dazu, die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden regelmäßig zu prüfen und bei Bedarf Maßnahmen zu ergreifen.

Berufliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Beim BEM geht es um die Überwindung von Arbeitsunfähigkeit und (Re-)Integration von chronisch kranken Mitarbeitern. Das BEM sichert durch frühzeitige Intervention die individuellen Chancen auf einen Erhalt des Arbeitsplatzes. Auch dieser Bereich des BGM ist gesetzlich verpflichtend.

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

Die BGF umfasst Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeitenden durch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsorganisation und der Befähigung der Mitarbeitenden zu einem gesundheitsbewussten Handeln.

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