Heutzutage schwören immer mehr Sportler auf BCAAs und deren Wirkung. Auch wir implementieren sie nicht selten in unsere Pläne, wenn ein Mitglied damit einverstanden ist. Deshalb möchten wir euch kurz erläutern, was BCAAs überhaupt sind und was sie bewirken.

 

Die Buchstaben BCAA stehen für „branched chain amino acids“. BCAAs sind demnach Aminosäuren. Diese spielen im Körper eine grundlegende Rolle, da daraus Proteine gebildet werden. Zu den BCAA gehören allerdings nur Leucin, Isoleucin und Valin, die eine speziell verkettete Struktur haben.

 

Diese drei werden zurecht so hochgepuscht, denn im Gegensatz zu anderen Aminosäuren werden BCAAs nicht in der Leber, sondern direkt im Muskel verstoffwechselt. Durch diesen Umstand dienen sie deiner Muskulatur direkt als Energiequelle. Die Skelettmuskulatur besteht beispielsweise zu ca. einem Drittel aus BCAAS.

 

BCAAs sind 3 der 8 essentiellen Aminosäuren (EAAs), die der Köper nicht selbst herstellen kann und daher auf die Aufnahme von außen angewiesen ist. Gute BCAA-Quellen sind rotes Fleisch, Milch, Hähnchen und Pute sowie Whey Protein.

 

In freier Form, sprich als Supplement eingenommen, haben BCAAs den Vorteil vom Körper direkt aufgenommen werden und direkt in den Blutstrom fließen zu können. Besonders wichtig sind BCAAs vor, während und nach dem Training – so schützt sie vor Muskelabbau, liefern Energie und halten den Körper in einem anabolen (muskelaufbauenden) Zustand.

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