Aus der Fitnessindustrie ist bekannt, dass Bodybuilder den Anteil von Fett in ihrer Ernährung insbesondere während der Diät auf unter 10 Prozent senken, um schneller an Körperfett zu verlieren.
Mittlerweile wissen wir aber ebenso, wie ungesund eine solche Herangehensweise für unseren Organismus ist.

Vielmehr sollte der Fettanteil unserer täglichen Ernährung in Bezug auf die Gesamtkalorien bei 20-30% liegen. Eine Diät mit Fett erzielt bessere Effekte als eine ohne.

Dabei ist zu unterscheiden, auch welchen Quellen wir dieses Fett beziehen und ob es gesättigt, einfach/mehrfach ungesättigt ist oder als Transfett vorliegt.
Nur letztgenanntes Transfett (industriell gehärtetes Fett) gilt als schwerwiegend ungesund, gerade die ungesättigten und Omega-Fettsäuren haben fast durchweg positive Eigenschaften auf unseren Körper und dessen Gesundheit.

Omega-3 Fette ist vorwiegend enthalten in Lachs, Sardinen oder Leinöl. Es wird im Körper zur Bildung von Gewebshormonen herangezogen, die ihrerseits wichtige Stoffwechselprozesse ankurbeln wie Blutgerinnung oder die Wundheilung.

Ohne dieses wichtige Fett in der Ernährung ist also auch unser Stoffwechsel nicht so effektiv wie vorher.

Dazu spielt das gesättigte Fett eine wesentliche Rolle bei der Bildung von Testosteron, jedem bekannt als das Muskelaufbau-Hormon Nummer 1. Mit der gesunden Bildung von Testosteron profitiert unser Körper gleichzeitig in Sachen Fettabbau und Muskelaufbau.

Ein ausreichend hoher Fett-Gehalt in unserer Ernährung sorgt zudem für eine verbesserte Herzgesundheit und wirkt sich positiv aus auf unsere Knochen und Gelenke.

Um diese vielen Vorteile alle zu gewährleisten solltest du auf eine ausreichende Zufuhr von gesunden Fettlieferanten wie Nüssen, Samen, Avocados, Olivenöl und Eigelb achten und weiten Abstand von einer low-fat Diät nehmen.

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